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 | KAKTUS 1970-76 |
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The roots...
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Natürlich war dies nicht der erste Versuch von Gründungsmitglied Duco, eine Band auf die Beine zu stellen. Sein Vorhaben scheiterte aber oft an der Unzuverlässigkeit der Mitmusiker oder der damals noch geringen Akzeptanz für die "langhaarigen Hippies" da die Musiker oft schneller mit ihren Instrumenten an die Luft gesetzt wurden, als ihnen lieb war, weil die Vermieter des Probelokals oft mit den plötzlich gestiegenen Phonzahlen im Keller so ihre liebe Mühe hatten...!!
Die legendäre "alte Gasapparatefabrik" in Solothurn sorgte aber zum Glück ab 1971 mit ihren unterirdischen Kellergewölben dafür, dass über einen Zeitraum von 8 Jahren genügend Nährboden und Spielraum zur Verfügung stand und so wuchs und gedieh die Pflanze KAKTUS nach und nach.
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Aera Kiefer/Dermeli
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Die erste Formation, welche das heimische Publikum erstmals ernsthaft aufhorchen liess, war die von 1973, denn das Gitarrenduo mit THOMI KIEFER und MARCO DERMELI stellte damals in der Schweiz so ziemlich alles in den Schatten, was an sechs Saiten zupfte und mit CEMU SPADINO hatte die Band einen Bassisten, der den Umstieg von der Gitarre zum Bass mehr als nur geschafft hatte.
Drummer DUCO AESCHBACH verstand es dann auch, durch spektakuläre Aktionen, die Band bekannt zu machen und nach einigen Konzerten interessierten sich auch die Musikproduzenten für die Band. Es ging los...!
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Beinahe die erste KAKTUS-LP...
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Im Herbst 1973 sollte die erste eigene Schallplatte produziert werden und die Band befand sich im Studio Braun in Küsnacht. Nach drei Aufnahmesessions traten plötzlich Schwierigkeiten auf, deren Ursachen bis zum heutigen Zeitpunkt mysteriös geblieben sind . Es war von einem Studiobrand und rechtlichen Problemen die Rede. Jedenfalls sorgten sie für den Abbruch der Aufnahmen und der Traum einer ersten KAKTUS-LP war vorerst ausgeträumt. Dies hinderte die Band aber keineswegs daran, einmalige und hervorragende Live-Konzerte zu geben!
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Remasterte Aufnahmen
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Eines davon, das vom Gaskessel in Bern 1973 wurde zum Glück von einem Tonamateur auf Band festgehalten und dokumentiert einen der berühmten Höhenflüge der beiden Supergitarristen der 70's. Diese Aufnahmen waren jahrelang verschollen und sind nach ihrem Auftauchen Ende des vergangenen Milleniums in einem Studio digital gemastert und auf CD gepresst worden und nun exklusiv im KAKTUS-Webshop erhältlich.
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Ein einmaliges Experiment
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Am Kantifest 1975 wagten KAKTUS ein einmaliges Experiment: der inzwischen zur Band gestossene CHRIS VON ROHR ergänzte Drummer Duco an einem zweiten Drumkit (...!!) und ERNST BORN steuerte mit seiner oberscharfen Hammond-Orgel mit Leslie-Cabinet zu einem völlig neuartigen KAKTUS-Sound bei.
Leider konnte man sich danach über das weitere Vorgehen innerhalb der Band nicht einigen und so trennte sich diese Formation nach dem Gig und Chris gründete darauf mit Thomi Kiefer KROKUS, welche bekanntlicherweise eindrückliche Spuren in der Internationalen Rockszene hinterlassen sollten....
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